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Ursprüngliche Idee, die zu dieser Seite geführt hat

Aktuell müssen Fußgänger auf dem Weg zur Auringer Mühle über die Landstraße laufen. Das ist insbesondere für Familien mit Kinderwagen nicht schön. Die Errichtung eines einfachen Fußwegs (z.B. mit Schotter) wäre sehr hilfreich.

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Beschluß des Ortsbeirats Wiesbaden-Auringen aus 2017

T a g e s o r d n u n g s p u n k t 5 der öffentlichen Sitzung des Ortsbeirates des Ortsbezirkes Wiesbaden-Auringen am 2. Februar 2017

Bau eines Rad- und Fußweges von der Auringer Mühle bis nach Naurod

Der Magistrat der Stadt Wiesbaden wird gebeten, einen durchgängigen Rad- und Fußweg zwischen der Kreuzung von K659 / K661 (Bereich: Auringer Mühle) und Naurod zu realisieren. Der Magistrat soll Haushaltsmittel für das Vorhaben einplanen. Folgender Streckenverlauf wird empfohlen: Der neue Rad-/Fußweg soll, von der Auringer Mühle aus startend, entlang der K659 und in die Straße „Alt Auringen“ bis zur Einmündung „Im Seiffen“ verlaufen. Von dort soll der bisher nur geschotterte Weg entlang des Wickerbachs in Richtung „Christdorfer Straße“ auch für Radfahrer ertüchtigt werden. Von der „Christdorfer Straße“ geht es in die Straße „Am Lindenborn“, wo keine baulichen Maßnahmen notwendig wären. Hinter dem Wendekreis in der Sackgasse „Am Lindenborn“ soll der Weg entlang des Wickerbachs bis hin zum Auringer Reiterhof ebenfalls für Radfahrer und Fußgänger ertüchtigt werden. Begründung: Auringen und Naurod liegen etwa zwei Kilometer voneinander entfernt und damit in einem Bereich, der zu Fuß oder mit dem Fahrrad gut zu bewältigen wäre. Allerdings gibt es zwischen Auringen und Naurod immer noch keinen durchgängigen, asphaltierten Rad- bzw. Fußweg. Wir befürworten außerdem eine Verlängerung eines Rad-/Fußweges bis zur „Auringer Mühle“ entlang der K659, da diese Strecke von zahlreichen Fußgängern und Radfahrern trotz fehlenden Gehweges genutzt wird. Für die stark frequentierte Nutzung gibt es zwei Gründe: Zum einen ist das Alsbachtal eine beliebte Wanderroute, zum anderen dient die Auringer Mühle aber auch als Kreuzungspunkt für Personen, die vom unteren Teil Auringens in das Neubaugebiet „Auf den Erlen Süd“ gelangen wollen und umgekehrt.

Beschluss Nr. 0005 Antragsgemäß beschlossen
Verteiler: Dez IV z.w.V. 1011
z.d.A. Frommann Ortsvorsteher

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9 Comments

  1. In der Tat ein berechtigtes Anliegen! Wie wär's mit einem Abzweig  vom Weg "An der Auringer Mühle"? Dort kommt man ja jetzt schon zur Mühle, der letzte Teil (Abzweigung im spitzen Winkel nach rechts unten) hat allerdings schon fast alpinen Charakter und ist Kinderwagen-Chauffeuren nicht zuzumuten. Ein Abzweig etwas nördlich der Mühle (etwa in Höhe Brombeerweg) in Richtung Wickerbach und dann nach Süden in Richtung Mühle wäre wesentlich kürzer und hätte deutlich weniger Höhenunterschied.

    1. Wir sind tatsächlich zuletzt den "alpinen" Weg mit dem Kinderwagen hoch. Das ist super matschig und auch nur zu machen, wenn man wirklich gut und sicher unterwegs ist. Mit Kind, Kinderwagen und Nässe würde ich meine Schwiegermama da nicht alleine lang schicken.

  2. Ich habe das heute mal beim Vorbeifahren angesehen. Einfach ist das jedenfalls nicht. Denn zum Beispiel aus der linken Seite ortsauswärts ist direkt eine Böschung und da kann rein physisch gar kein Weg etabliert werden. Das müsste sich wohl mal jemand ansehen, der Ahnung hat.

  3. Ich habe heute erfahren, dass die von mir angedachte Varainte "nordwestliche Umgehung" aus verschiedenen Gründen nicht infrage kommt (Naturschutzgebiet, Wassereinzugsgebiet etc). Es gab wohl auch schon einen Versuch, parallel zur Kreisstraße einen Fußweg anzulegen. Dies ist gescheitert. Man könnte ja mal einen neuen Anlauf versuchen und auf evtl. vorhandene Pläne und Unterlagen zu diesem Versuch zurückgreifen. Sollte sich in diesem Sinne eine Initiative gründen, bin ich gerne bereit, im Rahmen meiner bescheidenen Möglichkeiten zu unterstützen. Dass dies kein Spaziergang wird, ist klar. Aber trösten wir uns mit Max Weber: "Die Politik bedeutet ein starkes langsames Bohren von harten Brettern mit Leidenschaft und Augenmaß zugleich."

    1. Ja, ich habe auch von Kurt heute erfahren, dass das so nicht geht. Der Bedarf bleibt. Wie und ob man was umsetzen kann, muss dann noch überlegt werden.

  4. Vom Auringer Ortsbeirat gab es diesen Antrag https://piwi.wiesbaden.de/antrag/detail/1828044?letzterbeschluss=true&dokument=1832734 zu diesem Thema.  Leider habe ich keine Informationen, was aus dem Antrag geworden ist.

    1. Danke, Hubertus. Da wäre es doch schön, von Hans-Jörg Frommann mal zu hören, was aus der Sache geworden ist.

  5. Der fehlende Weg zur Auringer Mühle entlang der K659 ist seit langem ein leidiges Thema. Der Auringer Ortsbeirat hat bei den diesjährigen Haushaltsanmeldungen Mittel für die fußläufige Erreichbarkeit der zum Ortsbezirk gehörenden Anwesen bis zur "Auringer Mühle" entlang der K659 beantragt (siehe Punkt 14 der Haushaltsanmeldungen: Haushaltsanmeldungen.pdf). Eine Aufnahme in den aktuellen Haushaltsplan der Stadt Wiesbaden ist dennoch unwahrscheinlich; jedoch soll die Maßnahme in das Radwegeprogramm aufgenommen werden. Der Ortsbeirat wird dieses Thema weiter verfolgen.


    1. Gibt es eigentlich eine öffentliche Stellungnahme zu dem Antrag aus 2017? Und dieser neuerliche Antrag vom 12. März diesen Jahres? Ist der beantwortet worden? Wie läuft das normalerweise? Ruft man da in die Stadtverwaltung als Ortsbeirat rein und hört nie was zurück? Müssen wir dann lauter rufen? Wie plant der Ortsbeirat in der Sache weiter zu verfahren? Können und sollen Bürger dabei unterstützen?